Geldsegen für Sport in Wismar

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat 3,8 Millionen Euro Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ für einen Sporthallenneubau an der Käthe-Kollwitz-Promenade in Wismar freigegeben.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Junge, der sich auch bereits schon 2017 und 2019 für die Sanierung der Sporthalle an der Bürgermeister-Haupt-Straße eingesetzt hatte und letztlich insgesamt 4,6 Mio. Euro Bundesmittel einwerben konnte, gab den neuen Beschluss bekannt:

„Neben der Sporthalle an der Bürgermeister-Haupt-Straße war die 2-Felderhalle an der Käthe-Kollwitz-Promenade das große Sorgenkind der Stadt. Nach reiflicher Überlegung soll die bisherige Halle abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Mit den Geldern, die heute freigegeben wurden, können die notwendigen Baumaßnahmen begonnen werden, um auf lange Sicht den Vereins- und Breitensport in Wismar zu gewährleisten.“

Seit mehreren Jahren habe ich dazu in engem Austausch mit Bürgermeister Thomas Beyer gestanden und Fördermöglichkeiten geprüft. Verschiedene Schritte und Antragsverfahren konnten wir miteinander abstimmen und auf den Weg bringen. Jetzt haben wir wieder eine sichere Perspektive für den Sport in Wismar, der durch den Neubau am Friedenshof in eine sichere Zukunft schauen kann. Ich freue mich jetzt vor allem riesig für die vielen Sportlerinnen und Sportler, die diese Sportstätte intensiv nutzen und so lebendig machen.“

Auch Wismars Bürgermeister Thomas Beyer äußert sich sehr erfreut:

„Wir freuen uns sehr über die Zusage einer  Bundesförderung in Höhe von 3,8 Millionen Euro  für die Sanierung oder den Ersatzneubau der Sporthalle Friedenshof I. So ist es uns möglich, weiter in die Sportanlagen in Wismar  zu investieren, die vom Schul- und Vereinssport so dringend benötigt werden. Natürlich werden wir den Bau erst nach Fertigstellung der Sanierung der Sport- und Mehrzweckhalle beginnen. Ich möchte an dieser Stelle auch unserem Bundestagsabgeordneten Frank Junge herzlich danken, der im Bundestag für diese Förderung geworben hat.“